Hallo ich bin Wish (Wishlist, Folge 8)

Also dieser Dustin war mir ja schon immer suspekt. Im Cold Open sieht man ihn mit merkwürdig irrem Gesichtsausdruck auf eine Knarre starren. Anschließend kehrt Mira zur Gruppe zurück und ist offensichtlich nicht mehr beleidigt. Sie erzählt davon, wie sie die Stimme von Wish im Restaurant getroffen und ausgequetscht hat (man will fast schon “erpresst” sagen). “Wish” (eigentlich Mai-Lin) erzählt, dass sie in einem Callcenter arbeitete und für ihre Stimme gelobt wurde. Sie bekam ein absurd hohes “Angebot” (ihr Job wurde für sie gekündigt) und musste “nur” ein Glas aus der bereitgestellten Flasche Sekt trinken. Entgegen besserem Wissen tut sie es und wacht gefesselt in einem Aufzug auf und muss Sätze einsprechen. Dabei wird sie ziemlich aggressiv von einer verzerrten Stimme angewiesen, freundlicher zu sprechen. Also tat sie das für mehrere Wochen und als sie fertig war, wartete bereits eine Flasche Sekt auf sie. Sie drückte allerdings den ominösen Aufzugsknopf mit dem Geschenk und natürlich wird das Gespräch mit Mira dann jäh unterbrochen. Und wir werden nie erfahren, was dann passiert ist, weil Mai-Lin am Ende der Folge “sich umgebracht hat” (diese Organisation hinter Wishlist wirkt langsam echt gefährlich).
Das war zwar eine reine Folge voller Plot bzw. Storytelling, aber ziemlich interessant, hat mir wieder besser gefallen als die letzten beiden. Vielleicht auch, weil es innerhalb der Gruppe wenig Schauspiel gab, sondern größtenteils ein gutes Flashback. Jetzt geht’s auf in das Dorf nach Polen und wir nähern uns dem Showdown.

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